Was ist Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO? – Wie gut ist Ihre Website?

Wissenschaft, Magie oder wichtig gerade für Ihre Webseite? – Wir analysieren Ihre Seite mittels SEO Audit.

In den 90er Jahren wird erstmals von SEO gesprochen, der Abkürzung für Search Engine Optimization also Suchmaschinenoptimierung. Je mehr Webseiten online gestellt wurden desto mehr erkannten Fachleute den Bedarf ein Kontrollsystem einzuführen um Struktur in die Suchergebnisse zu bringen. Die Suchmaschinen wurden erfunden um mittels komplizierter Algorithmen automatisch zu ermitteln für welches Thema welche Webseite relevant ist. Konkret geht es nun bei SEO darum diverse Strategien anzuwenden mit dem Ziel zu relevanten Suchbegriffen auf optimalen Positionen ausgespielt zu werden, damit Ihr Unternehmen mehr Aufmerksamkeit erhält. 
Einerseits ist hier natürlich die Position wichtig, andererseits auch der Inhalt der Darstellung, der ja schließlich den Nutzer zum Klicken motivieren soll. Der Inhalt soll ja sowohl für den menschlichen Leser relevant sein und auch für die automatisierten Algorithmen der Suchmaschinen. 

Wichtige Faktoren:
1)    Die richtigen Suchbegriffe – die Relevanz
In diesem Zusammenhang müssen Sie sich natürlich zu allererst Gedanken machen zu welchen Begriffen Ihre Webseite und somit Ihr Unternehmen überhaupt gefunden werden sollte.
2)    Die Sichtbarkeit innerhalb der Suchergebnisse - die Reichweite
Wie Sichtbar ist die Webseite Ihres Unternehmens in den Suchmaschinen zu den gewünschten Suchbegriffen?
3)    Die Position an der man sich mit den relevanten Suchbegriffen befindet – das Ranking
Auf welcher Position der Suchergebnisse wird Ihre Webseite aktuell ausgespielt?
4)    Die Höhe der Klickrate in den Suchergebnissen – die Resonanz
Wie hoch ist die Klickrate in den Suchergebnissen?
5)    Das anschließende Verhalten der Nutzer auf der Seite – die Reaktion
Wie verhalten sich die Nutzer auf Ihrer Webseite?
6)    Das Erreichen von ökonomischen Zielen – die ResultateFühren die diversen Optimierungen langfristig zu einer nachhaltigen Verbesserung, die sich auch wirtschaftlich auswirkt?

Der automatisierte Suchalgorithmus von Google beispielsweise analysiert all diese Faktoren und basierend auf den Ergebnissen wird Ihre Webseite dann innerhalb der Suchergebnisse positioniert. Da das Internet ständig im Wandel ist gibt es beispielsweise von Google immer wieder neue „tierische“ Updates. Panda, Pinguin, Kolibri & Co., so nennt der Internetriese seine Updates, mischen die Karten immer wieder neu und verbessern somit stetig die Sucherfahrung der Nutzer.
Schön und gut aber was macht ein SEO, der Begriff wird übrigens auch für den Beruf verwendet. Wie funktioniert dies in der Praxis? Grundsätzlich unterscheidet man zwischen interner Optimierung (on-site optimization) und externer Optimierung (off-site optimization).

1)    On-Site optimization: Besuchererfahrung verbessern
Maßnahmen die, die Gestaltung der eigenen Webseite betreffen wie beispielsweise:
-       Saubere Linkstruktur innerhalb der Webseite
-       Augenmerk auf Titel & Beschreibungen
-       Gute & Suchmaschinenoptimierte Textierung
-       Verbesserung der technischen Voraussetzungen wie Ladezeit der Webseite & Bilder

2)    Off-Site optimization: So das Internet will J
Welche andere Webseite verlinkt beispielsweise auf die Ihrige, wie oft werden Sie erwähnt, bewertet
oder wird mit Ihnen und auf Ihrer Webseite interagiert. Hier kann ein SEO Team nur bedingt
eingreifen. 

SEO ist also keine Magie sondern eine nachhaltige Möglichkeit Ihre Sichtbarkeit zu Verbessern. Es gilt dabei ein „gesundes“ Gleichgewicht zu erreichen zwischen dem stets sich verändernden Suchmaschinen Umfeld und der kontinuierlichen Verbesserung der Besuchererfahrung.

Sie möchten mehr über SEO wissen? Eine umfassende Seitenanalyse kann helfen Fehlerquellen ausfindig zu machen und Optimierungspotentiale zu finden. Wir nehmen ein SEO Audit vor, d.h. machen eine Analyse des Status-Quo Ihrer Webseite und erstellen einen übersichtlichen Maßnahmenkatalog um auf die bestehenden Schwachstellen und das noch nicht genutzte SEO-Potenzial hinzuweißen.  Gerne verfassen wir auch eine To Do Liste für Ihre Agentur.









Autor: Stefan Plaschke
  

Plaschke Consulting on tour - Zukunftstrends im E-Commerce



Neuigkeiten von der Internet World 2016 
kompakt für Sie!

Anfang des Monats machte sich das Plaschke Consulting Team mit einer Gruppe Südtiroler E-Commerce  Interessierter auf zur Internet World 2016 in München. Seit nunmehr 20 Jahren ist die Internet World fixer Programmpunkt im Jahreskalender der E-Commerce Fachleute. Neben der Messe fand, anfang des Monats in München, auch ein Kongress statt. Fachleute der Branche diskutierten hier über Zukunftsperspektiven & Trends im E-Commerce. Wir haben die wichtigsten News für Sie zusammengefasst!

Vortrag von Trendforscher Nils Müller:
Der Handel ist im Wandel und muss aufhören kurzfristig zu denken!
Zögerlich tastet sich der Handel an die Möglichkeiten des digitalen Zeitalter heran. Während die Technik schon längst viel weiterentwickelt ist rutscht der klassische Handel gemütlich ins digitale Zeitalter. Trendforscher Nils Müller nahm die Teilnehmer mit auf eine Reise ins Jahr 2020. Das Internet der Dinge ist bereits Alltag. Intelligente Geräte haben denken gelernt und unterstützen dort wo früher noch die Steuerung durch den Menschen nötig war – das Internet rückt also noch näher an uns heran. Jede erdenkliche Oberfläche ist digitalisiert, augmented Reality und Virtual Reality in allen unseren Displays integriert. Gesichtserkennung, Mobile Payment, Wearable Technology, Flexible Screen gehören zu unserem Alltag im E-Commerce dazu.
Hier nun die Top 5 Trends für E-Commerce:
1)    Outernet: Wir verabschieden uns vom Internet und heißen das Outernet willkommen!
Wie eine zusätzliche Schicht überzieht das Outernet unsere Welt und integriert virtuelle Elemente in unsere realen Lebensverhältnisse. Diese technologische Entwicklung verändert tiefgreifend unser Verhältnis zueinander und zu Objekten. Lokalisierung, vernetzte physische Objekte und Smarte Informationsverarbeitung werden allgegenwärtig.
2)    Shy-Tech
Technologie wird nun schüchtern und tritt in den Hintergrund. Dezent wird Technologie so in den Alltag und Alltagsgegenstände integriert, dass nur noch der Zugang zur gewünschten Funktion. Amazon Echo ist für Herrn Müller das Top-E-Commerce-Device der Zukunft. Amazons Sprachassistentin Alexa beantwortet Fragen und bestellt natürlich auch die gewünschten Produkte bei Amazon (derzeit nur in den USA ausgerollt).
3)    Virtual Promotion/V-Commerce
Wir kaufen nicht mehr im Geschäft ein und wir gehen auch nicht mehr in den Vorlesungsraum. Am Rechner probieren wir Produkte aus, Lernen und Studieren. Virtuelle Umkleidekabinen und Vorlesungsräume machen es möglich.
4)    Seamless Commerce: Grenzen zwischen stationärem und Online-Handel verschwinden
Laut Experten ist der Kunde hier längt angekommen. Kaum wird der Kaufprozess bewusst entschieden, je nach aktueller Situation wählt der Kunde über welchen Kanal der Kaufprozess abgewickelt wird. Manchmal in der Filiale, manchmal im Internet und manchmal auch mobil. Hier muss die Absatzstrategie der Handler erfolgreich sein. Das bedeutet der Händler muss ein nahtloses physisches und digitales Einkaufserlebnis über die gesamte Customer Journey schaffen. Videoberatung, Mobile Reminder, Personenerkennung, personalisierte Bedieung und Vorschläge von Produkten gehören hier ebenso dazu!
5)     Smart Everything: In der Zukunftsvorstellung geht Herr Müller noch einen Schritt weiter. Selbst Verkäufer sieht er in naher Zukunft durch künstliche Intelligenz ersetzt. Instore Leistsysteme, Beacons und Roboter führen die Kunden durch die Verkaufsgänge. 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Handel eine langfristigere Roadmap für die Zukunft braucht. Lediglich 1-2 Jahre vorauszuplanen reicht nicht. Im Kundendiaglog muss vermehrt auf digitale Möglichkeiten zurückgegriffen werden. Die Technologie rückt immer näher an uns heran und wir wachsen dank warables und mobile Devices mit ihr zusammen.

Sie möchten im E-Commerce richtig durchstarten? Wir beraten Sie gerne bei Konzeption, Shopauswahl und Online Marketing Strategie.








Autor: Stefan Plaschke

 

Neuigkeiten aus dem Hause Facebook

Neue Emoticons, Facebook Business Video & die Verwendung des Plug-in
Seit kurzem ist es offiziell, das soziale Netzwerk Facebook lässt uns beim Interagieren mehr Emotion zeigen. Wo einst ein einfaches „Gefällt mir“ nicht passend war, können wir nun Wut, Trauer, Liebe, Freude oder Erstaunen ausdrücken. Bereits seit vergangenem Herbst stand die Veränderung im Raum. Nach ausführlichen Testphasen in Spanien und Irland haben es nun 5 der ursprünglich 6 Emoticons geschafft für alle 1,5 Milliarden Facebook Nutzer freigeschaltet zu werden. Der „Gefällt mir nicht“ Button ist auch dieses Mal nicht dabei!

Die neuen Symbole stehen für:
Liebe (ein Herz)
Lachen (Emoji-Symbol mit der Bezeichnung "Haha")
Überraschung ("Wow")
Traurig (Gesicht mit Träne)
Wütend (rot im Gesicht)


Optisch erinnern die Symbole an die klassischen Smileys. Facebook selbst begründet die Einführung damit, dass immer mehr Beitrage unkommentiert blieben und das durch diese neue Möglichkeit der allgemeinen Schreibfaulheit entgegenwirken werden soll. Wozu lang und breit mit Worten erklären, was ein Bild rascher auf den Punkt bringt. Übrigens muss man sich über seine Gefühlslage schon im Klaren sein, denn pro Beitrag kann man lediglich ein Symbol auswählen! Wir sind gespannt wieviel mehr Emotion nun auf Facebook gezeigt wird!

Eine weitere Neuigkeit gibt es aus dem Hause Zuckerberg für Unternhemen. Facebook dankt seinen 3 Mio. Werbekunden mit "Deine Business Story". Dabei handelt es sich um ein Feature welches anhand von bereits veröffentlichten Bildern eine Slideshow erstellt welches dann als Facebook Video geteilt werden kann. Nutzen Sie die Chance mit ein Paar wenigen Klicks die Geschichte Ihres Unternehmens zu erzählen. Noch etwas Inspiration gefällig? Unter Your Business Story können Beispiele von anderen Unternehmen angesehen werden. Zur Erstellung Ihres eigenen Videos reichen wenige Klicks hier!

Ein Aufschrei ging durch die Medienwelt als das Urteil des Landgericht Düsseldorf bekannt wurde. Der aktuell genutze direkt auf Webseiten eingebaute "Gefälllt mir"-Button wurde für gesetzeswidrig empfunden. Aber warum? Vielen ist nicht bekannt, dass Facebook dank eines direkt auf der Webseite eingebauten "Gefällt mir"-Button in der Lage ist die Daten der Nutzer ohne deren Wissen und Einverständnis mitzulesen. Hinter diesem kleinen Daumen verbirgt sich also eine raffinierter Spion, der dank ausgefeilter Software, das Nutzerverhalten überwachen kann.

Übrigens betrifft dies nicht nur aktive Facebook Nutzer, auch das Surfverhalten von anderen Nutzern wird dank Cookies mitgetrackt. Was machen nun die Unternehmen? Einige große Konzerne wie Beiersdorf haben den Button bereits entfernt. Rein rechtlich haben Unternehmen, welche nicht auf die Verknüpfung zu Facebook verzichten möchten, die Möglichkeit eine technische Barriere zwischenzuschalten welche den Nutzer auf das Tracking aufmerksam macht und die Einwilligung einfordert. Wie realistisch eine solche Lösung ist sei dahingestellt! Für uns in Italien gibt es aktuell keinen ähnlichen Fall und daher empfehlen wir Unternehmen weiterhin den Button zu nutzen. Sollten sich diesbezüglich Änderungen ergeben werden wir Sie natürlich sogleich informieren!

Autor: Stefan Plaschke

Webseiten Relaunch – aus alt mach modern

Mit unserer Checkliste gelingt der Neue Anstrich Ihrer Webseite ohne SEO Verluste

Wir begleiten immer wieder Projekte die sich mit dem Relaunch von Webseiten befassen. Meist sind Webseiten in die Jahre gekommen und entsprechen nicht mehr dem Zeitgeist, oft hat der Neustart auch technische oder unternehmensinterne Hintergründe. Bestenfalls geht der Neustart einher mit einer deutlichen Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit, des Design und der Struktur.

In der Praxis erleben wir leider immer wieder Fälle wo der Neustart zwar grafisch wunderbar umgesetzt wird aber leider die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen deutlich abnimmt. Die Webseiten stürzen manchmal sprichwörtlich in den Keller. Um dies bei Ihrem Projekt zu vermeiden haben wir eine kleine Checkliste ausgearbeitet:

1)    Vorlaufzeit: Projektplanung & Zieldefinition
-       Genügend Vorlaufzeit einplanen
-       SEO Experten von Beginn an integrieren
-       SEO-Analyse der aktuellen Webseite
-       Analyse der wichtigsten Keyword Cluster als Basis für die URL Struktur
-       Ruhige Phase für die Umsetzung wählen

2)    Konzeption & Umsetzung:
-       URL Struktur:
Festlegung der Sitemap also des hierarchischen Gerüst der Seite mit Festlegung der Haupt- und
Unterseiten. Auf Grund der Benutzerfreundlichkeit sollte die Struktur einfach und klar
definiert werden mit wenigen Hauptnavigationspunkten. Hier können Sie sich auch an der
bestehenden Menüstruktur orientieren. Bestenfalls kann jede Seite in diesem URL Gerüst einem
bestimmten Thema und somit auch bestimmten Suchbegriffen zugeordnet werden, die sowohl in der
URL als auch in Beschreibung und Content hinterlegt sind.
-       Content Erstellung:
An die 300 Wörter pro Seite sollten Sie an textuellem Inhalt einplanen. Für die Leser sollte der Text
strukturiert, informativ und natürlich gut lesbar sein. Für die automatisierten Algorithmen der
Suchmaschinen hingegen muss er folgende Voraussetzungen erfüllen:
a)    Einzigartiger Content:
Google hat Duplikaten den Kampf angesagt und straft kopierte Inhalte mittels schlechter
Positionierung in den Suchergebnissen. Also Hände weg von Textkopien!
b)    Die richtige Keyworddichte & Synonyme:
Einerseits ist der Gebrauch der richtigen Keywörter ein Schlüssel zum Erfolg und andererseits auch
die Häufigkeit mit der diese im Text vorkommen sowie verwendete Synonyme. Übernatürlich hohe
Dichte an bestimmten Keywörtern wird von Suchmaschinen erkannt und wirkt sich negativ auf die
Position aus. Dieser SEO Trick hat vor einigen Jahren noch funktioniert, ist aber nicht mehr aktuell,
also Hände weg!
c)    Die Wichtigkeit von Titel & Überschrift:
Titel & Überschrift, also die Headline, wecken einerseits die Neugier beim Leser und stimmen auf
das Thema ein, andererseits müssen diese auch von Suchmaschinen gut automatisch verarbeitet
werden können. Unser Tipp: Bis zu 5 Wörter & Keywörter zu Beginn einbauen!
d)    Bilder & Videos:
Alt-Tag definieren und Keywörter einbauen. Suchmaschinen haben keine Möglichkeit das Bild zu
„verstehen“ und daher benötigen diese den Alt-Tag um das Bild zu „lesen“.
Title-Tag definieren und Keywörter einbauen: Wenn Nutzer mit dem Cursor über das Bild scrollen
kann diese Beschreibung dargestellt werden. 


3)    Weiterleitungen: von alt auf neu Weiterleiten
Hierbei handelt es sich um einen der wichtigsten Faktoren eines Relaunches! Die URL Struktur wird
meist umgestaltet und daher müssen alte Seiten permanent auf neue weitergeleitet werden, damit
die Suchmaschinen hier beim durchsuchen keine Sackgassen oder Fehlerseiten auffinden.  

4)    Design
Wir sind keine Webdesigner und daher können wir natürlich hier keine designtechnischen
Anforderungen einbauen. Aber wir müssen leider immer wieder darauf aufmerksam machen, dass
Responsives Design heute Pflicht ist und auch die Position auf den Suchergebnissen beeinflusst. Je
besser Nutzerfreundlichkeit und Besuchererfahrung desto relevanter ist die Webseite für die
Suchmaschinen. 

Sie planen selbst einen Relaunch? 
Wir beraten seit Jahren Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen beim Neustart und stehen
auch Ihnen gerne mit Rat & Tat zur Seite.








Autor: Stefan Plaschke





Plaschke Consulting on Tour: #AFBMC - Allfacebook Marketing Conference

Social Media Marketing, quo vadis?

In München drehte sich die Welt vergangene Woche rund um die neuesten Trendthemen aus den Bereichen Facebook & Social Media Marketing. Zeitgleich referierten auf drei Bühnen knapp 30 Experten über Strategien, neue Plattformen, Konzepte sowie konkrete Erfolgsmessung. Bereits zum 12 mal jährte sich die erfolgreichste Veranstaltung zum Thema Facebook & Social Media Marketing im deutschsprachigen Raum.
Die Branche ist schnelllebig, die Möglichkeiten schier endlos und die Community gewinnt immer mehr an Bedeutung. Wer eine exakte Gebrauchsanleitung sucht ist in dieser Branche falsch, denn die einst als Modeerscheinung bezeichneten Sozialen Medien sind aus dem Marketingmix nicht mehr wegzudenken und stetig im Wandel.

Schnell wird klar, dass erfolgreiches Social Media Marketing kein einfaches Unterfangen ist. Die Wahl der richtigen Kombinationsmöglichkeiten ist hier genauso zeit intensiv wie die anschließende Content Generierung. Hübsche Werbemittel rufen kaum Reaktionen hervor, Kreativität und Authentizität ist gefragt. Dies muss sich als roter Faden durch die gesamte Kommunikation ziehen. Die Community belohnt hier auch schon mal Mut zu schlagfertiger Ironie wie wir am Beispiel "Die Welt" erleben durften. Das Storytelling auch schon wieder ein alter Hut ist und wir uns mit schnellen Schritten dem Storydoing widmen zeigte uns der Vortrag von Robert Seeger. Noch nie davon gehört? Schauen Sie sich doch mal diese erfolgreichen Praxis Beispiele an:  Graubünden Tourism & Bosch!

Facebook, Pinterest, Instagram, Twitter WhatsApp, Snapchchat und YouTube bieten Unternehmen mittlerweile eine Vielzahl von Chancen und Möglichkeiten. Beim Austausch mit Experten und Mitbewerbern aus dem gesamten deutschsprachigen Raum durften wir wieder einiges dazulernen!

Vorab einige Bilder zur Veranstaltung sowie eine Auswahl der spannenden Vorträge:
- Bayern auf Instagram: Die stärkste deutsche Destinationsmarke gab uns Einblick in deren Mix aus Storytelling, Influencer Relations und  Community Management auf Instagram.
- WhatsApp Marketing: Das größte soziale Netzwerk WhatsApp als News-Kanal nutzen. Status Quo WhatsApp Marketing, Nutzungsmöglichkeiten und Praxiseinsatz in der Touristik Branche.
- Snapchat: Teenie-Kram oder ein weiterer Marketingkanal? Chancen, Strategien und Tools für die Praxis.
- #Hastagwahn: wie viele Hashtags braucht das Marketing und wie verwendet man diese sinnvoll.
- Facebook Global Pages: Möglichkeiten und Strategien für einen sinnvollen Facebook Auftritt für große Marken.

In einem waren sich die Experten der AFBMC übrigens einig: Fehler machen ist erlaubt, langweilen oder aufgeben tabu! Es gilt Experimente zu wagen und neue Plattformen zu testen!

Sie sind auf der Suche nach einem Partner für Ihr Social Media Marketing? Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!



Autor: Stefan Plaschke

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Plaschke Consulting on Tour: Internet World 2016 in München - Auf den Spuren des E-Commerce der Zukunft

Die wichtigste E-Commerce Messe Europas wiederholt sich bereits zum 20. Mal

Trotz starkem Schneefall und hohem Verkehrsaufkommen nutzten gestern tausende Fachbesucher aus dem Bereich E-Commerce die Chance sich auf über 16.500m² bei 360 Ausstellern über Tools, Trends & Innovationen auszutauschen. Die Themenschwerpunkte der Internet World Messe waren in diesem Jahr E-Commerce, Multichannel, Online Marketing, Logistik, Software, E-Payment, Usability und Social Media. Zudem wurden auf fünf Bühnen, kostenlos, insgesamt 95 Experten Vorträge angeboten. Von Best-Practice-Beispielen bis hin zu Praxis-Tipps konnten wir hier einige wichtige Inputs mitnehmen. 
Im Rahmen der von uns geführten Tour haben wir, mit einer kleinen Gruppe Südtiroler E-Commerce Interessierten, einige Anbieter genauer angesehen:

- Prestashop: 
Das französische Unternehmen PrestaShop ist zwar auf dem deutschen Markt ein weniger bekannter Anbieter für Softwarelösungen ist aber global gesehen ein echtes Schwergewicht der E-Commerce Branche. Es handelt sich um eine Open Souce-Software der durch vielerlei Möglichkeiten wie Datenpflege und Mitarbeiterverwaltung überzeugt. Der Shop an sich kann kostenlos verwendet werden, 5.000 mögliche Ergänzungen und Plugins können relativ günstig dazu erworben werden. 
- Shopware: 
Shopkonzeption, Technik und auch noch Storytelling unter einem Dach - das ist Shopware. Das Shopsystem eines der führenden Shopsysteme in Deutschland bietet alles für all jene Shopbetreiber die bereit sind etwas tiefer in die Tasche zu greifen für reichlich innovative Ansätze und Möglichkeiten.
- Optimizely: 
A/B Testing für jedermann das hat sich das Unternehmen als Ziel gesetzt. Mit wenigen Klicks und sogleich  Live können kleine aber feine Unterschiede in Ihrem Shop getestet werden. Je nach gewünschten Funktionen variieren auch die Preise. 
- Newsletter2go: 
E-Mail Marketing darf natürlich auch im E-Commerce nicht fehlen und hier überzeugt natürlich sogleich das Plug-in zum Shop. Datenpflege war nie einfacher, so können Produktinformationen mittels Baukastensystem in wenigen Klicks integriert werden. Empfängerlisten müssen einmalig importiert werden, anschließend werden An-und Abmeldungen automatisiert im Hintergrund vom System erledigt. Das alles zum fairen Preis.

Die Fachmesse findet jedes Jahr statt und bietet definitiv Chancen für E-Commerce Interessierte um am Ball der Zeit zu bleiben und sich auszutauschen. 



Hier einige Eindrücke:

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Der ultimative Social Media Post – so funktionierts!


Nützliche Tipps wie Posts aussehen sollten
Nicht nur Präsenz auf sozialen Medien ist für Unternehmen wichtig, sondern auch die sorgfältige Pflege des Auftrittes. Online-Plattformen wie Facebook, Twitter, Instagram und Google+ bieten ein gewaltiges Kunden- oder Bewerberpotenzial, welches aber an unterschiedliche Anforderungen, Vorgaben und Strategien geknüpft ist.

Meist wird voller Motivation und Tatendrang  gestartet, dann stellt sich heraus, dass der Zeitaufwand unterschätzt wurde und die Auswahl kreativer Inhalte auf Dauer nicht so einfach ist. Zusätzlich gilt es natürlich auch die für das Unternehmen passenden Medien zu bespielen.

Neil Patel, ein langjähriger Marketingspezialist hat die wichtigsten Punkte, der gängigsten Sozialen Medien, in einer Infografik zusammengestellt. 
Wir schauen uns in diesem Zusammenhand Tipps und Tricks speziell für Facebook Posts etwas genauer an.












Schreib was..: 40 bis 80 Zeichen – Qualität statt Quantität
Ihre Posts müssen einen Mehrwert für den Nutzer darstellen, nur dann erreichen Sie die gewünschte Interaktion. Abwechslungsreich, kreativ, Zielgruppengerecht und vor allem auf den Punkt gebracht muss ein Post sein. Sprechen Sie Ihre Nutzer mit kurzen und einfachen Beiträgen auf emotionaler Ebene an.
Hier unsere Tipps zur Inspiration für abwechslungsreichen Content:
·         Informieren Sie sich über aktuelle Inhalte Ihrer Branche
·         Abonnieren Sie Blogs & Newsletter von Dienstleistern Ihre r Branche
·         Es ist keine Schande auch mal gute Artikel von anderen zu Posten und dabei die eigene Meinung dazu Kundzutun
·         Erzählen Sie über Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter
·         Berichten Sie von Messeauftritten oder Besuchen von Vorbildungen-und Vorträgen in Ihrer Branche
·         Fordern Sie aktiv zum Kommentieren auf, beispielsweise durch Fragestellungen

Bilder: Bildsprache trägt mit zum Erfolg bei
Das Sprichwort „Bilder sagen mehr als tausend Worte“ bringt es auf den Punkt! Bilder sind ein Mehrwert und peppen, falls sie zu Geschichte und Aussage passen, nicht nur den Text visuell auf sondern erzielen auch mehr Interaktion. In der Fülle der Posts gewinnen Sie so die Aufmerksamkeit der Nutzer.
Kostenlose Bilddatenbanken sind nützlich wenn gerade kein passendes Bild an der Hand ist (z.B. Pixelio, Pixabay & Gratisography)
Und wenn wir schon dabei sind sollten wir auch die bewegten Bilder, also Videos, anführen.

Zweisprachig posten: Nichts leichter als das
Gerade für Südtiroler Unternehmen immer wieder eine Herausforderung. Sollte jeder Post übersetzt werden und dann untereinander angeführt werden oder abwechselnd in verschiedenen Sprachen? Alles Schnee von gestern. Ganz einfach kann jetzt bei jedem Post der Alternative Text in der anderen Sprache hinterlegt werden und je nach Spracheinstellung im Facebook Profil wird der Post dann in der passenden Sprache ausgespielt.

Timing ist alles: Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Post?
Je nach Zielgruppe sollte Ihr Unternehmen auch die Versandzeit wählen. Nutzen Sie die Option die Versandzeit zu planen um somit Ihre Zielgruppe besser zu erreichen. Die meisten Facebook Nutzer erreichen Sie zwischen 6.00 – 8.00 Uhr und dann am Nachmittag zwischen 14.00 – 17.00 Uhr. Sonntage eignen sich auch gut für Posts.

Reagieren Sie auf die Interaktionen
Mit dem Post allein ist die Arbeit nicht getan – nun geht es darum mit dem Nutzer zu interagieren. Reagieren Sie zeitnah auf Kommentare Ihrer Nutzer, auf positive und natürlich auch auf negative. Signalisieren Sie Dialogbereitschaft.

Wie Sie sehen gibt es allein bei Facebook schon einiges zu beachten. Bleibt mir Ihnen eine Interessante Lektüre der Infografik mit Tipps zu den anderen Sozialen Medien zu wünschen sowie viel Erfolg beim Umsetzen!
Sie haben in Ihrem Unternehmen nicht die benötigten Ressourcen um die Sozialen Medien zu pflegen? Schreiben Sie uns, wir unterstützen Sie gerne!


Autor: Stefan Plaschke




 

Die E-Commerce Szene trifft sich in München und Sie sind dabei!

Kommen Sie mit uns am 01.03.2016 zur Internet World 2016

Die Internet World 2016 ist das Mekka für alle die im Online-Business tätig sind. Organisiert wird die B2B Fachmesse, bereits seit 1997, von der gleichnamigen Fachzeitschrift „INTERNET WORLD Business“. Auf der Messe präsentieren sich Aussteller mit Produkten und Dienstleistungen aus dem Bereich E-Commerce und Online Marketing. Der Besuch ist nur mit Vorreservierung möglich, die wir natürlich für Sie übernehmen.

Seien Sie mit dabei, bei unserer Guided Tour, um einen sortierten, kompakten und ausgewogenen Überblick zu bekommen und so gezielt an die Themen zu gelangen, die Sie wirklich interessieren. Im Verlauf der ca. zweistündigen Messerundgänge führen wir Sie zu relevanten Aussteller die jeweils in ca. 10–15 Minuten innovative Produkte und optimale Lösungen vorstellen.
Nach einen gemeinsamen Mittagessen haben Sie den restlichen Tag zur freien Verfügung.
Plaschke Consulting organisiert den Eintritt und einen Reisebus ab Meran zur Internet World 2016:
Datum:
Dienstag, den 1. März 2016
Abfahrsort: Karl Abarth Str. 18, 39012 Meran
Abfahrtszeit ab Sinich:
5.45 Uhr
Rückfahrt ab Internet World 2016:
18.00 Uhr
Preis pro Person:
ca 70€ (der Preis versteht sich als geschätzter Richtpreis. Der endgültige Preis wird mit dem definitiven Programm mitgeschickt)
Anmeldung:

Hier einige Zahlen & Fakten zur europäischen Leitmesse der Branche:
  • Schwerpunktthemen der Messe:
    • E-Commerce Dienstleister und Agenturen
    • Online-Marketing und Social Media
    • Software + Technik
    • Bewegtbild
    • E-Payment
    • Logistik
    • E-Mail Marketing
    • Online-Marketing und Social Media
    • Mobile
  • Messe auf 16.500m² Fläche
  • > 16.000 erwartete Besucher (nach 14.700 in 2015)
  • > 360 Aussteller (nach 338 in 2015)
  • Öffnungszeiten Messe: 09.00 – 18.00 Uhr
  • Besuch der Messe: Kostenfrei
  • komplette Vortragsprogramm (> 90) ist für die Messebesucher kostenfrei
  • umfangreichen Rahmenprogramm: Kamin-Zimmer, Internet World-Shop, Start-Up Treff, Internet World-Academy

Ihr Onlinemarketing Partner in Südtirol

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