
Marketingverantwortliche müssen künftig nicht nur auf Texte, Benutzerfreundlichkeit „Usability“ und Traffic achten, sondern sich vermehrt um die Themen „SEO“ Suchmaschinen-Optimierung, „SEM“ bezahlte Suchmaschinen-Werbung, E-Mail-Marketing und Web-Controlling Gedanken machen. Diese Instrumente gehören heute zum Pflichtprogramm des Marketings.
Als Kür könnte alles rund um das erwähnte Thema „Web 2.0“ bezeichnet werden. Die Inhalte werden nicht mehr nur zentralisiert von großen Unternehmen erstellt und über das Internet verbreitet, sondern auch von einer Vielzahl von Nutzern, die sich mit Hilfe sozialer Netzwerke wie Twitter, Facebook oder Xing zusätzlich untereinander vernetzen. Im Marketing wird versucht, vom Push-Prinzip (aktive Verteilung) zum Pull-Prinzip (aktive Sammlung) zu gelangen und Nutzer zu motivieren, Webseiten von sich aus mitzugestalten.
Fazit: Erst wenn alle Anforderungen optimal erfüllt sind, schöpft ein Unternehmen das Potenzial seiner Internetpräsenz konsequent aus und die Website beginnt „zu verkaufen“ und „Geld zu verdienen“.

