Newsletter Marketing

14 Tipps für Ihren erfolgreichen Newsletter

Richtig eingesetzt erzielt kein anderes Marketing-Instrument ein besseres Preis-Leistungsverhältnis und einen höheren Return-on-Investment (ROI) als der Newsletter. Nicht umsonst haben sich Newsletter zum unverzichtbaren Kommunikationskanal für Unternehmen entwickelt!

Die Betonung liegt jedoch auf „richtig eingesetzt“ – denn ein überhasteter oder gedankenlos erstellter Newsletter landet schnell im Papierkorb. Hier haben wir 14 Tipps für einen erfolgreichen Newsletter für Sie zusammengestellt:

  1. Betreff
    Der Betreff entscheidet darüber, ob Ihr Newsletter geöffnet wird oder nicht. Dementsprechend interessant und aussagekräftig muss der Betreff formuliert werden. Erklären Sie dem Leser, was ihn im Newsletter erwartet und warum er ihn öffnen sollte – wecken Sie seine Aufmerksamkeit und sein Interesse! Der Betreff soll den Inhalt des Newsletters kurz, knackig und interessant ankündigen. Auch deshalb, weil die angezeigte Zeichenzahl im Betreff stark limitiert ist.

  2. Absender
    Nicht nur der Betreff, auch der Absender hat großen Einfluss darauf, ob der Newsletter geöffnet und gelesen wird, oder ob er einfach gelöscht wird oder gar im Spam-Ordner landet. Die Absender-Adresse dient als Erkennungsmerkmal und schafft somit Vertrauen und eine bestimme Erwartung. Wählen Sie daher immer dieselben Absender aus – die Empfänger sollen schließlich wissen, von wem der Newsletter kommt.

  3. Personalisierte Mails
    Oft besteht bereits eine Beziehung zwischen Absender und Empfänger. Greifen Sie diese auf und sprechen Sie den Empfänger persönlich an! Auch wenn noch keine Beziehung besteht empfiehlt sich eine persönliche Ansprache, da so die Bereitschaft steigt, den Newsletter zu lesen. Nutzen Sie alle verfügbaren Informationen und versuchen Sie, den Newsletter so persönlich wie möglich zu gestalten. Nicht nur die Begrüßung ist personalisierbar, auch der Absender kann durch eine Person oder Unterschrift wiedererkannt werden.

  4. Content
    Warum sollen die Empfänger Ihren Newsletter lesen? Sie müssen Ihren Lesern einen Mehrwert bieten: Informieren Sie Ihn über Neuheiten, Angebote, usw. Natürlich ist es nicht immer einfach spannende Inhalte für Ihren Newsletter zu finden, aber nur durch hochwertigen Inhalt schafft man es, mit dem Newsletter seine Ziele zu erreichen, sprich die Kommunikation zu stärken und die Verkäufe / Buchungen anzukurbeln.

  5. Halten Sie sich kurz
    Keiner mag am Computer lange Texte lesen, und am Smartphone erst recht nicht. Halten Sie sich deshalb kurz und bauen Sie Interesse und Spannung auf. Mit einem weiterführenden Link bieten Sie den Lesern die Möglichkeit, sich auf Ihrer Website näher zu informieren und dort einen Kauf oder eine Buchung zu tätigen. Wer sich für das Thema interessiert wird dem Link auf Ihre Website folgen!
    Bauen Sie in den Link unbedingt einen Tracking-Code ein, damit Sie messen können, wie viele Besucher durch Ihren Newsletter auf Ihre Website gekommen sind.

  6. Responsives Design
    In Zeiten, in denen User Ihre Mails immer öfter unterwegs auf ihrem Smartphone oder Tablet checken ist es unerlässlich, dass Ihre Mails auch auf diesen Devices optimal dargestellt und lesbar sind. Nicht lesbare Mails werden sofort gelöscht.

  7. Newsletter Layout
    Wählen Sie ein übersichtliches und klar strukturiertes Layout. Dabei sollte die Corporate Identity des Unternehmens widergespiegelt werden. Viele Unternehmen orientieren sich bei Layout und Design ihres Newsletters auch an ihrer Website und fügen beispielsweise das Menü ein. Wichtig ist, dass die Farben und das Logo des Unternehmens im Newsletter verwendet werden.

  8. Landingpage
    Ziel und Zweck eines Newsletters ist es natürlich, zu verkaufen. Der Newsletter sollte kurz und knackig gehalten werden, weiterführende Informationen sollte der Leser dann auf der passenden Landingpage finden. Da Newsletter oft auf dem Smartphone gelesen werden, sollte auch die Landingpage mobil optimiert sein. Die Landingpage soll nicht nur informieren, sondern auch konvertieren! Tipps für die passende Landingpage finden Sie hier: www.plaschke-consulting.com/2013/09/mit-der-richtigen-landingpage-zu-mehr.html.

  9. Bilder
    Natürlich – Bilder sind wichtig, denn ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte und kann beim Leser zahlreiche Emotionen wecken. Die Kehrseite der Medaille ist aber: Zu große Bilder wirken sich negativ auf die Ladezeit aus. Besonders in Zeiten mobiler Internetnutzung sind deshalb oft schlanke Mails mit kleinen Bildern besser. Außerdem laden viele Empfänger die Bilder nicht herunter und sehen damit nur leere Felder. Für diesen Fall sollten Sie die Bilder auf jeden Fall mit einem „Alternativen Text“ versehen.

  10. Der richtige Versand-Zeitpunkt
    Wie auch bei vielen anderen Dingen ist das Timing ausschlaggebend für den Erfolg eines Newsletters. Überlegen Sie sich deshalb genau, wann Sie Ihren Newsletter versenden möchten! Den idealen Zeitpunkt zu finden ist äußerst schwer, da er von vielen Faktoren abhängig ist, z. B. von der Zielgruppe, vom Wetter,… So sollte man Business-Kunden abends oder am Wochenende keinen Newsletter mehr senden, wohingegen diese Zeiten u.U. bei Privat-Kunden besser funktionieren. Pauschale Aussagen über den perfekten Zeitpunkt sind jedoch immer kritisch zu betrachten. Daher empfehlen wir Ihnen zu  experimentieren und so selbst herauszufinden, wann Sie Ihre Zielgruppe am besten erreichen können.

  11. Call-to-Action
    Auch wenn es sich blöd anhört: Sagen Sie dem Kunden, was er tun soll! „Jetzt kaufen“, „Jetzt buchen“, „Hier klicken“ – sogenannte Call-to-Actions – erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass der Leser genau das macht. Verpacken Sie die Call-to-Actions außerdem in schöne Buttons um so mehr Aufmerksamkeit zu generieren.
  12. Akzeptieren Sie Abmeldungen
    Geben Sie Ihren Empfängern die Chance, sich von Ihrem Newsletter abzumelden und akzeptieren Sie diese Entscheidung auch. Wenn Sie Ihren Empfängern weiterhin unerwünschte Newsletter schicken wird ihn dies sicher nicht dazu bewegen, Ihr Produkt zu kaufen oder Ihr Hotel zu buchen.

  13. Wie Sie nicht im Spam landen
    Oftmals landen Newsletter im Spamordner weil sie bestimmte Spambegriffe im Betreff enthalten. Vermeiden Sie beispielsweise Symbole, zu viele Ausrufezeichen, Wörter in Großbuchstaben oder Wörter wie „Kredit“, „gratis“ usw. im Betreff. Ein weiteres Kriterium dafür, dass der eigene Newsletter im Spam-Ordner landet könnten zu viele Bilder und Links sein. Auch die Qualität Ihrer Empfängerliste ist ein ausschlaggebender Faktor: Eine hohe Bounce-Rate – sprich Newsletter, die nicht zugestellt werden können – ist ein schlechter Indikator und signalisiert, dass es sich bei Ihrem Mail um Spam handeln könnte.

  14. Testen, Testen, Testen!
    Einer der großen Vorteile im Onlinemarketing ist jener, dass man jede Maßnahme genau messen kann. Auch – und besonders – bei Ihrem Newsletter. Nutzen Sie A/B-Tests und vergleichen Sie: Welcher Betreff funktioniert besser? Welches Header-Bild kommt besser an? Sollten Sie eine zusätzliche Call-to-Action einfügen? Analysieren Sie die wichtigsten Kennzahlen und setzen Sie das Gelernte sofort in Ihrem nächsten Newsletter ein – und testen Sie weiter!

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