Gefahren beim Newsletter-Versand

Beim Newsletter-Versand gibt es nicht nur Zuviel, es gibt auch Zuwenig!
Wer Newsletter zu selten versendet riskiert vergessen zu werden. Wer Newsletter zu oft versendet riskiert in den Papierkorb zu landen!
Wir geben Ihnen 5 Tipps das sowas nicht passieren kann!

5 Tipps: So tappen Sie nicht in die Spam-Falle und erhöhen Ihre Zustellrate

1. Nutzen Sie Whitelistening
eine wichtige Maßnahme, um zu verhindern, dass Ihhre Newsletter im Spam-Filter hängen bleiben, ist das sogenannte Whitelisting. Bitten Sie Ihren Empfänger also, Ihre Mail-Adresse in sein Adressbuch zu nehmen.

2. Geben Sie Ihre Kontaktdaten an
Z.B.: Firmenname, Musterstraße 12, Postleitzahl, Italien

3. Weisen Sie auf die Abbestellmöglichkeit hin
Wer dieses sogenannte Opt-out nicht einbaut, ist aus der Sicht der Email-Provider nicht etwa vergesslich, sondern hächstwarscheindlich ein Spammer.

4. Sprechen Sie den Empfänger namentlich an
Spammer können das nämlich meist gar nicht. Eine namentliche Ansprache ist übrigens nicht nur ein Anit-Spam-Programm, sondern erfreut auch den Empfänger.

5. Vermeiden Sie spamverdächtige Begriffe:
Prüfen Sie den Inhalt Ihrer Email nach spamverdächtigen Wörtern. Um dies zu tun, nutzen Sie diese Website: https://www.mail-tester.com. Ihre Spam-Score sollte zumindest die Stufe 7 erreicht haben, bevor Sie Ihre Emails versenden.

Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrem Newsletter Versand!
Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Wir beraten Sie gerne!

Jetzt gleich anfragen!