Wir sind in einer Zeit angekommen, wo sich der Handel immer weiterentwickelt. Früher haben Kunden die meisten Einkäufe direkt beim nächsten Geschäft im Dorf oder in der Stadt erledigt. Heute geht man ins Internet, sucht den passenden Artikel und kauft ihn – online. Der Onlinehandel hat in den letzten Jahren aufgeholt, gerade in der jetzigen Situation greifen viele darauf zu. Daher lautet der neueste Trend: Social Commerce. Produkte werden dabei direkt über soziale Medien verkauft.

Aber was ist Social Commerce genau?

Social Commerce bietet den Nutzern einen riesigen Vorteil:
Die Kunden bekommen genau die Produkte angezeigt, die aufgrund ihres Verhaltens und anderer Merkmale höchstwahrscheinlich ihrem Geschmack und ihren Anforderungen entsprechen. Bedeutet: man muss in Onlineshops nicht mehr lange nach dem „perfekten Produkt“ suchen. Facebook oder Pinterest präsentiere dieses quasi auf dem Silbertablett.
Sie als Unternehmen können über Social Commerce also eine deutlich größere Zielgruppe erreichen.
Wenn Sie besonders Produkte haben, die keiner aufwendigen Erklärung bedürfen, sondern mit visuellen Eindrücken – Bildern oder Videos – überzeugen, dann bieten sich hierfür der Verkauf über soziale Medien an.
Die Plattformen profitieren davon, dass Nutzer noch länger bei ihnen verweilen. Sie werden von Facebook nicht weiter an einen externen Onlineshop weitergeleitet, Nutzer schauen sich das Produkt auf der Plattform selbst an.

Allerdings bringt Social Commerce auch einen Nachteil mit sich: Es gehen Ihnen wichtige Kunden- und Conversiondaten verloren da Sie Ihre Produkte nicht mehr über Ihren eigenen Onlineshop vertreiben. Bedeutet Sie werden mit Sicherheit einen Einbruch in deinem Websitetraffic feststellen und Sie begeben sich in Abhängigkeit von Facebook und Co.

Klar man muss es erst selbst mal probieren um sich dafür zu entscheiden aber sollten Sie sich dennoch dafür interessieren, Ihre Produkte über soziale Medien anzubieten, erhalten Sie hier ein paar Tipps zu den verschiedenen Plattformen:

  • Facebook: Mit Ihrer Unternehmensseite können Sie einen eigenen Shop erstellen, zu dem Sie dann Ihre Produkte hinzufügen. Die Produkte können Sie dann mittels einen Post mit Bildern, Videos oder einer näheren Produktbeschreibung vermarkten. Sie haben außerdem die Möglichkeit, verschiedene Produktkategorien zu schaffen, wie zum Beispiel „Bestseller“, „Neuheiten“ oder „Besondere Anlässe“. Ihre Produktposts sind immer organisch. Kunden, die „Über die Website kaufen“ wollen, werden von Facebook auf Ihre externe Shop Seite weitergeleitet, wo sie den Kauf abschließen können.
    Erfahren Sie hier mehr über Facebook Shopping >>
  • Instagram: Um Ihre Produkte bei Instagram zu verkaufen, müssen Sie zunächst einen Facebook-Katalog für E-Commerce-Artikel anlegen und beide Plattformen miteinander verbinden. Sobald der Katalog steht, können Sie Shopping-Posts erstellen. Das sind organische Posts bestehend aus Bildern oder Videos, in denen Sie bis zu fünf Produkte markieren können. Durch den Klick auf die Markierung landet der Nutzer in Ihren Katalogbereich, wo das Produkt noch genauer vorgestellt wird. Bei Interesse kann es sich der Nutzer „Auf der Website ansehen“ und dort den Kauf abschließen.
    Erfahren Sie hier mehr über Instagram Shopping >>
  • Pinterest: Ihre Produkt-Pins auf Pinterest generieren sich automatisch über den von Ihnen angelegten Produktkatalog auf Ihrer Website. D.h. dass sich auch Änderungen bei Preisen oder Verfügbarkeiten automatisch updaten. Die organischen Produkt-Pins enthalten ein Bild, den Preis, eine Beschreibung und einen Link zur Produktdetailseite auf Ihrer Website, über die der interessierte Kunde den Kauf abschließen kann. Pinterest bietet Unternehmen die Möglichkeit, aus den organischen Pins auch bezahlte Werbeanzeigen zu machen.
    Erfahren Sie hier mehr über Instagram Shopping >>

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